Der freie Fluss der Bewegung

Die OSHO-Meditationen haben eine erstaunliche Kraft – sie befreien in uns Freude, Lebendigkeit und die natürliche Bewegung des Körpers.


Sie helfen, alte Energie abzuschütteln, die uns lange gebremst hat, und öffnen Raum für das Neue – für die strahlende, freie Version von dir selbst.

 

Manchmal ist es gar nicht so leicht, das eigene innere Wesen zu öffnen.
Im Alltag versuchst du vielleicht, Ängste, Blockaden oder negative Muster zu lösen – und nichts passiert. Doch in der Meditation öffnet sich der Raum in dir von selbst. Dein Körper erinnert sich, wie Befreiung geschieht – natürlich, wild, echt.

NATARAJ MEDITATION

Lass den Körper beginnen, sich zu bewegen. Plane nichts, erfinde keine Schritte. Erlaube, dass die Bewegung von selbst geschieht. Der Körper tanzt. Du beobachtest. Nimm dein Wellen, dein Schwingen, dein eigenes Tempo, spontanen Ausdruck wahr. Spüre, wie Bewegung entsteht und vergeht. Öffne den Mund leicht und atme natürlich. Lass dich tanzen. Ich fließe in meinem Körper – hier ist es gut.

Lege dich auf den Rücken. Der Körper ist vollkommen entspannt und sicher getragen. Lächle den Gedanken zu und lass sie weiterziehen.

Die Musik beginnt erneut. Du kehrst mit Bewusstheit in den Tanz zurück. Verkörperung. Tanz des Seins.

NACH DER MEDITATION

Bleibe noch einen Moment ruhig und nimm wahr, was jetzt da ist. Öffne dann langsam die Augen und lass das Erlebte in dir nachwirken.

EMPFEHLUNG

Probiere, die Nataraj Meditation in diesem Monat so oft zu machen, wie du kannst (3, 7, 11 oder 21 Mal). Wähle die Tageszeit, in der du dich ungestört fühlst – morgens, tagsüber oder abends.

 

Mit der Zeit wird die Bewegung müheloser: Kontrolle lässt nach, Vertrauen entsteht und der Körper findet seinen eigenen Fluss. Versuche, sie mindestens 7-mal zu machen – mit möglichst kleinen Abständen dazwischen.

 

PS: Wichtig ist Totalität – dass du dich dem Tanz wirklich überlässt, als wäre es jedes Mal das erste Mal.

Unsere LIVE-NATARAJ: Dienstag, 07. Januar 2026 – 9:00 Uhr via ZOOM

LIVE-Meditation vom 07.01.2026

Q&A

Es geht nicht darum, etwas zu mögen oder zu können. Lass den Körper so sein, wie er jetzt ist. Eine Einladung. Mehr nicht.

Sie lädt den Körper ein, Kontrolle loszulassen und wieder natürlich zu fließen – ohne etwas erreichen zu wollen. Jede Erfahrung ist individuell, und jede ist richtig.

Lass ihn denken. Du bleibst beim Körper. Bewegung geschieht und du beobachtest.

So oft, wie es sich für dich stimmig anfühlt. Es gibt keine richtige Anzahl und keinen festen Rhythmus.

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