Der innere Klang des Loslassens und Empfangens

Die OSHO-Meditationen haben eine erstaunliche Kraft – sie befreien in uns Freude, Lebendigkeit und die natürliche Bewegung des Körpers.
 
Sie helfen, alte Energie abzuschütteln, die uns lange gebremst hat, und öffnen Raum für das Neue – für die strahlende, freie Version von dir selbst. Manchmal ist es gar nicht so leicht, das eigene innere Wesen zu öffnen. Im Alltag versuchst du vielleicht, Ängste, Blockaden oder negative Muster zu lösen – und nichts passiert.
 
Doch in der Meditation öffnet sich der Raum in dir von selbst. Dein Körper erinnert sich, wie Befreiung geschieht – natürlich, wild, echt.

Nadabrahma MEDITATION

Setze dich bequem hin, die Augen geschlossen. Die Lippen sind sanft geschlossen. Beginne zu summen – so, dass der Klang im ganzen Körper spürbar wird. Der Atem findet seinen eigenen Rhythmus. Verändere die Tonhöhe nach Gefühl. Wenn sich der Körper bewegen möchte, erlaube es ihm. Der Klang wird zur Vibration. Du bist Teil des Klangs.

Diese Phase besteht aus zwei gleich langen Abschnitten:

Erster Abschnitt: Bewege die Hände langsam mit den Handflächen nach oben in weiten, kreisenden Bewegungen nach außen. Die Bewegung beginnt in der Körpermitte und öffnet sich nach außen. Alles geschieht sehr langsam und weich.

Zweiter Abschnitt: Mit dem Wechsel der Musik drehen sich die Handflächen nach unten. Die Bewegung kehrt sanft zur Mitte zurück und öffnet sich erneut nach außen. Der restliche Körper darf sich leise mitbewegen.

Die Bewegungen enden und der Klang ist verklungen. Du sitzt still, hörst und bist.

NACH DER MEDITATION

Mit dem Klang des Gongs endet die Meditation. Bleibe noch einen Moment ruhig sitzen und nimm wahr, was jetzt da ist.

EMPFEHLUNG

Probiere, die Nadabrahma Meditation in diesem Monat so oft zu machen, wie du kannst (3, 7, 11 oder 21 Mal). Wähle eine Tageszeit, in der du Raum hast und gut nach innen lauschen kannst – morgens, tagsüber oder abends.

 

Mit der Zeit wird das Lauschen feiner: Der Klang trägt müheloser, der Geist wird ruhiger und der Körper findet von selbst in eine tiefe Präsenz. Versuche, sie mindestens 7-mal zu machen – mit möglichst kleinen Abständen dazwischen.

 

PS: Wichtig ist Totalität – lass den Klang wirklich durch dich schwingen, als wäre es jedes Mal
das erste Mal.

Unsere LIVE-NADABRAHMA: Mo., 09.02.2026 um 20:00 Uhr / D0. 19.02.2026 um 20:00 Uhr / Di. 24.02.2026 um 9:00 Uhr

LIVE-Meditation vom …02.2026

Q&A

Ja – Meditation ist alt. Und genau deshalb erinnert sie uns an etwas, das wir längst im Körper tragen. Es ist eine Erfahrung von Klang und Präsenz. Du summst und der Körper hört zu. Aus direktem Spüren.

Der Klang bringt den Körper in Schwingung. Ohne etwas zu erzwingen, beruhigt sich der Geist und Aufmerksamkeit sinkt nach innen. Der Klang trägt – du folgst ihm.

Das ist in Ordnung. Es geht nicht darum, „schön“ zu klingen. Lass den Ton so sein, wie er kommt.

Sie lädt dazu ein, Spannung abzugeben und Raum entstehen zu lassen. Ohne etwas erreichen zu wollen, kann sich innere Weite, Ruhe oder ein feines Lauschen zeigen. Jede
Erfahrung ist individuell.

So oft, wie es sich für dich stimmig anfühlt. Es gibt keine richtige Anzahl und keinen festen Rhythmus.

Die Meditation wird mit geschlossenen Augen praktiziert. Ein Tuch über den Augen kann helfen, tiefer nach innen zu lauschen. Ein leichter Magen unterstützt die Praxis.

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